Infrastrukturprojekte

Weiche mit Lichtstreifen

Mehr Mobilität in der Region

Bündnis Oberbergische Bahn

Das Bündnis Oberbergische Bahn ist eine Initiative zur Modernisierung und zum Ausbau der Schieneninfrastruktur entlang der RB 25. Es wurde 2017 gegründet und ist ein Zusammenschluss zwischen den Städten und Gemeinden Engelskirchen, Gummersbach, Köln, Lohmar, Marienheide, Rösrath und Overath sowie dem Oberbergischen Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis und Industrie- und Handelskammer, Deutsche Bahn und Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR).

Um die Infrastruktur auf der Schiene in den Wachstumsregionen Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis sowie Rhein-Sieg-Kreis leistungs- und zukunftsfähiger zu machen, soll die Oberbergische Bahn nach erfolgtem Streckenausbau zum Großteil in eine S-Bahn-Linie umgewandelt werden. Dies ist das Ergebnis der Machbarkeitsstudie, die der Nahverkehr Rheinland im Auftrag des Bündnisses Oberbergische Bahn in Kooperation mit dem Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) durchführen ließ. Die neue S-Bahn soll dann quer durch Köln, über Hürth und Euskirchen bis nach Kall in der Eifel fahren. Leistungsstarke S-Bahn-Fahrzeuge und die damit verbundene höhere Beschleunigung würden für einen stabileren Takt sowie weniger Verspätungen und Zugausfälle sorgen.

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Bündnis Voreifelbahn

Um auch auf der Strecke der Voreifelbahn zwischen Bonn und Bad Münstereifel die Modernisierung und den Ausbau der Schieneninfrastruktur voranzubringen und zu stärken, wird am 7. Juli 2021 das Bündnis Voreifelbahn gegründet.

Gründung des Bündnisses im Beisein von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst live am 7. Juli 2021 von 10:30 Uhr bis 12 Uhr am Bildschirm mitverfolgen. Hier geht es zur Anmeldung.

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